design school


First Jan set up rules for designers, how to instruct their computers and then he used these same instructions to instruct his own computer to design his book and his website.

www.i64.de/dmc/



Designer meets Computerfreak

Durch die ständige Erweiterung von Hard- und Software besteht für Designer die Gefahr, ihre Kreativität durch endloses Ausprobieren von Optionen zu vermindern. Die Aufgabe eines Designers – vorhandene Information sinnvoll zu gestalten – wird aus dem Auge verloren.
Das Buch 'Designer meets Computerfreak: zwei Welten kollidieren' zeigt neue Ansätze auf, wie der Umgang mit dem Computer praxisnah im Alltag optimiert werden kann. Die experimentelle CD-Rom beweist, dass durch mehr Computerkenntnisse neue Wege der Gestaltung gefunden werden können.
Die Entscheidung, in Microsoft Word den Text zu gestalten, hat diese Gründe: Der Designer sollte je nach Problemstellung das entsprechendes Programm einsetzen. In diesem Fall bildet Text die wichtigste Grundlage. Daher wird ein reines Textverarbeitungsprogramm und nicht ein Layoutprogramm wie QuarkXPress bevorzugt. Die Format-Vorgaben von Word sind inspirativ. Diese liefern neue visuelle Ideen, die QuarkXPress aufgrund zuviel gestalterischen Freiheiten nur verdeckt beinhaltet. Das Spiel zwischen Beschränkung und Ausreizungsmöglichkeiten eröffnet dem Designer neue Gestaltungshorizonte.